********** Kouřím, abych nemusela plakat. (Vynzgést Gargas) *******

DER KLEINE PRINZ 8

2. června 2006 v 22:36 | Gargas |  Němčina

XXIV

Es war am achten Tage nach meiner Panne in der Wüste und ich hörte gerade die Geschichte vom Pillenverkäufer, als ich den letzten Tropfen meines Wasservorrates trank:»Ach«, sagte ich zum kleinen Prinzen, »deine Erinnerungen sind ganz hübsch, aber ich habe mein Flugzeug noch nicht repariert, habe nichts mehr zu trinken und wäre glücklich, wenn auch ich ganz gemächlich zu einem Brunnen gehen könnte!«»Mein Freund, der Fuchs«, sagte er ...»Mein kleines Kerlchen, es handelt sich nicht mehr um den Fuchs!«»Warum?«»Weil man vor Durst sterben wird ...«Er verstand meinen Einwand nicht, er antwortete:»Es ist gut einen Freund zu haben, selbst wenn man sterben muß. Ich bin froh, daß ich einen Fuchs zum Freunde hatte ...«Er ermißt die Gefahr nicht, sagte ich mir. Er hat nie Hunger, nie Durst. Ein bißchen Sonne genügt ihm ...Aber er sah mich an und antwortete auf meine Gedanken:»Ich habe auch Durst ... suchen wir einen Brunnen ...«Ich machte eine Gebärde der Hoffnungslosigkeit: es ist sinnlos auf gut Glück in der Endlosigkeit der Wüste einen Brunnen zu suchen. Dennoch machten wir uns auf den Weg.Als wir stundenlang schweigend dahingezogen waren, brach die Nacht herein, und die Sterne begannen zu leuchten. Ich sah sie wie im Traum, ich hatte ein wenig Fieber vor Durst. Die Worte des kleinen Prinzen tanzten durch mein Bewußtsein:»Du hast also auch Durst?« fragte ich ihn.Er antwortete nicht auf meine Frage. Er sagte einfach:»Wasser kann auch gut sein für das Herz ...«Ich verstand seine Worte nicht, aber ich schwieg ... Ich wußte gut, daß man ihn nicht fragen durfte.Er war müde. Er setzte sich. Ich setzte mich neben ihn. Und nach einem Schweigen sagte er noch:»Die Sterne sind schön, weil sie an eine Blume erinnern, die man nicht sieht ...«Ich antwortete: »Gewiß«, und betrachtete schweigend die Falten des Sandes unter dem Monde.»Die Wüste ist schön, fügte er hinzu ...«Und das war wahr. Ich die Wüste immer geliebt. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts. Man hört nichts. Und währenddessen strahlt etwas in der Stille.»Es macht die Wüste schön«, sagte der kleine Prinz, »daß sie irgendwo einen Brunnen birgt.«Ich war überrascht, dieses geheimnisvolle Leuchten des Sandes plötzlich zu verstehen. Als ich ein kleiner Knabe war, wohnte ich in einem alten Haus, und die Sage erzählte, daß darin ein Schatz versteckt sei. Gewiß, es hat ihn nie jemand gesucht. Aber er verzauberte dieses ganze Haus. Mein Haus barg ein Geheimnis auf dem Grunde seines Herzens ...»Ja«, sagte ich zum kleinen Prinzen, »ob es sich um das Haus, um die Sterne oder um die Wüste handelt, was ihre Schönheit ausmacht, ist unsichtbar!«»Ich bin froh«, sagte er, »daß du mit meinem Fuchs übereinstimmst.«Da der kleine Prinz einschlief, nahm ich ihn in meine Arme und machte mich wieder auf den Weg. Ich war bewegt. Mir war, als trüge ich ein zerbrechliches Kleinod. Es schien mir sogar, als gäbe es nichts Zerbrechlicheres auf der Erde. Ich betrachtete im Mondlicht diese blasse Stirn, diese geschlossenen Augen, diese im Winde zitternde Haarsträhne, und ich sagte mir: Was ich da sehe, ist nur eine Hülle. Das Eigentliche ist unsichtbar ...Da seine halbgeöffneten Lippen ein halbes Lächeln andeuteten, dachte ich mir auch: Was mich an diesem kleinen eingeschlafenen Prinzen so sehr rührt, ist seine Treue zu seiner Blume, ist das Bild einer Rose, das ihn durchstrahlt wie die Flamme einer Lampe, selbst wenn er schläft ... Und er kam mir noch zerbrechlicher vor als bisher. Man muß die Lampen sorgsam schützen: ein Windstoß kann sie zum Verlöschen bringen ...Und während ich so weiterging, entdeckte ich bei Tagesanbruch den Brunnen.

XXV

»Die Leute«, sagte der kleine Prinz, »schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis ...«Und er fügte hinzu:»Das ist nicht der Mühe wert ...«Der Brunnen, den wir erreicht hatten, glich nicht den Brunnen der Sahara. Die Brunnen der Sahara sind einfache, in den Sand gegrabene Löcher. Dieser da glich einem Dorfbrunnen. Aber es war keinerlei Dorf da, und ich glaubte zu träumen.»Das ist merkwürdig«, sagte ich zum kleinen Prinzen, »alles ist bereit: die Winde, der Kübel und das Seil ...«Er lachte, berührte das Seil, ließ die Rolle spielen. Und die Rolle knarrte wie ein altes Windrad, wenn der Wind lange geschlafen hat.»Du hörst«, sagte der kleine Prinz, »wir wecken diesen Brunnen auf, und er singt ...«Ich wollte nicht, daß er sich abmühte:»Laß mich das machen«, sagte ich zu ihm, »das ist zu schwer für dich.«Langsam hob ich den Kübel bis zum Brunnenrand. Ich stellte ihn dort schön aufrecht. In meinen Ohren war noch immer der Gesang der Zugwinde, und im Wasser, das noch zitterte, sah ich die Sonne zittern.»Ich habe Durst nach diesem Wasser«, sagte der kleine Prinz, »gib mir zu trinken ...«Und ich verstand, was er gesucht hatte.Ich hob den Kübel an seine Lippen. Er trank mit geschlossenen Augen. Das war süß wie ein Fest. Dieses Wasser war etwas ganz anderes als ein Trunk. Es war entsprungen aus dem Marsch unter den Sternen, aus dem Gesang der Rolle, aus der Mühe meiner Arme. Es war gut fürs Herz, wie ein Geschenk. Genau so machten, als ich ein Knabe war, die Lichter des Christbaums, die Musik der Weihnachtsmette, die Sanftmut des Lächelns den eigentlichen Glanz der Geschenke aus, die ich erhielt.»Die Menschen bei dir zu Hause«, sagte der kleine Prinz, »züchten fünftausend Rosen in ein und demselben Garten ...und doch finden sie dort nicht, was sie suchen ...«»Sie finden es nicht«, antwortete ich ...»Und dabei kann man das, was sie suchen, in einer einzigen Rose oder in ein bißchen Wasser finden ...«»Ganz gewiß«, antwortete ich.Und der kleine Prinz fügte hinzu:»Aber die Augen sind blind. Man muß mit dem Herzen suchen.«Ich hatte getrunken. Es atmete sich wieder gut. Der Sand hat bei Tagesanbruch die Farbe des Honigs. Auch über diese Honigfarbe war ich glücklich. Warum mußte ich Kummer haben ...»Du mußt dein Versprechen halten«, sagte sanft der kleine Prinz, der sich wieder zu mir gesetzt hatte.»Welches Versprechen?«»Du weißt, einen Maulkorb für mein Schaf ...Ich bin verantwortlich für diese Blume!«Ich nahm meine Skizzen aus der Tasche. Der kleine Prinz sah sie und sagte lachend:»Deine Affenbrotbäume schauen ein bißchen wie Kohlköpfe aus ...«»Oh!«Und ich war auf die Affenbrotbäume so stolz gewesen!»Dein Fuchs ...seine Ohren ...sie schauen ein wenig wie Hörner aus ...sie sind viel zu lang!«Und er lachte wieder.»Du bist ungerecht, kleines Kerlchen, ich konnte nichts zeichnen als geschlossene und offene Riesenschlangen!«»Oh! Es wird schon gehn«, sagte er, »die Kinder wissen ja Bescheid.«Ich kritzelte also einen Maulkorb hin. Und das Herz krampfte sich mir zusammen, als ich ihn dem kleinen Prinzen gab:»Du hast Pläne, von denen ich nichts weiß ...«Aber er antwortete nicht. Er sagte:»Du weißt, mein Sturz auf die Erde ...Morgen wird es ein Jahr sein ...«Dann, nach einem Schweigen, sagte er noch:»Ich war ganz in der Nähe heruntergefallen ...«Und er errötete.Wieder fühlte ich einen merkwürdigen Kummer, ohne zu wissen, warum. Indessen kam mir eine Frage:»Dann ist es kein Zufall, daß du am Morgen, da ich dich kennenlernte, vor acht Tagen, so ganz allein, tausend Meilen von allen bewohnten Gegenden entfernt, spazierengingst! Du kehrtest zu dem Punkt zurück, wohin du gefallen warst?«Der kleine Prinz errötete noch mehr.Und ich fügte zögernd hinzu:»Vielleicht war es der Jahrestag? ...«Von neuem errötete der kleine Prinz. Er antwortete nie auf die Fragen, aber wenn man errötet, so bedeutet das ,ja', nicht wahr?»Ach«, sagte ich, »ich habe Angst!«Aber er antwortete:»Du mußt jetzt arbeiten. Du mußt wieder zu deiner Maschine zurückkehren. Ich erwarte dich hier. Komm morgen abend wieder ...«Aber ich war nicht beruhigt. Ich erinnerte mich an den Fuchs. Man läuft Gefahr, ein bißchen zu weinen, wenn man sich hat zähmen lassen ...Der kleine Prinz

XXVI

Neben dem Brunnen stand die Ruine einer alten Steinmauer. Als ich am nächsten Abend von meiner Arbeit zurückkam, sah ich von weitem meinen kleinen Prinzen da oben sitzen, mit herabhängenden Beinen. Und ich hörte ihn sprechen.»Du erinnerst dich also nicht mehr?« sagte er. »Es ist nicht ganz genau hier!«Zweifellos antwortete ihm eine andere Stimme, da er erwiderte:»Doch! Doch! Es ist wohl der Tag, aber nicht ganz genau der Ort ...«Ich setzte meinen Weg zur Mauer fort. Ich sah und hörte niemanden. Dennoch erwiderte der kleine Prinz von neuem:»Gewiß. Du wirst sehen, wo meine Spur im Sand beginnt. Du brauchst mich nur dort zu erwarten. Ich werde heute nacht dort sein.«Ich war zwanzig Meter von der Mauer entfernt und sah noch immer nichts. Der kleine Prinz sagte noch, nach einem kurzen Schweigen:»Du hast gutes Gift? Bist Du sicher, daß du mich nicht lange leiden läßt?«Ich blieb stehen, und das Herz preßte sich mir zusammen, aber ich verstand noch immer nicht.»Jetzt geh weg«, sagte er, »ich will hinunterspringen!Da richtete ich selbst den Blick auf den Fuß der Mauer, und ich machte einen Satz! Da war, zum kleinen Prinzen emporgereckt, eine dieser gelben Schlangen, die euch in dreißig Sekunden erledigen ... Ich wühlte in meiner Tasche nach meinem Revolver und begann zu laufen, aber bei dem Lärm, den ich machte, ließ sich die Schlange sachte in den Sand gleiten, wie ein Wasserstrahl, der stirbt, und ohne allzu große Eile schlüpfte sie mit einem leichten metallenen Klirren zwischen die Steine.Gerade rechtzeitig kam ich zur Mauer, um mein kleines Kerlchen von einem Prinzen in meinen Armen aufzufangen; er war bleich wie der Schnee.»Was sind das für Geschichten! Du sprichst jetzt mit Schlangen?!«Ich hatte ihm sein ewiges gelbes Halstuch abgenommen. Ich hatte ihm die Schläfen genetzt und ihm zu trinken gegeben. Und jetzt wage ich nicht, ihn weiter zu fragen.Er schaute mich ernsthaft an und legte seine Arme um meinen Hals. Ich fühlte sein Herz klopfen wie das eines sterbenden Vogels, den man mit der Flinte geschossen hat.Er sagte zu mir:»Ich bin froh, daß du gefunden hast, was an deiner Maschine fehlte. Du wirst nach Hause zurückkehren können ...«»Woher weißt du das?«Der kleine PrinzIch hatte ihm gerade erzählen wollen, daß mir gegen alle Erwartungen meine Arbeit geglückt sei!Er antwortete nicht auf meine Frage, fuhr aber fort:»Auch ich werde heute nach Hause zurückkehren ...«Dann schwermütig:»Das ist viel weiter ...Das ist viel schwieriger ...«Ich fühle wohl, daß etwas Außergewöhnliches vorging.Ich schloß ihn fest in die Arme wie ein kleines Kind, und doch schien es mir, als stürzte er senkrecht in einen Abgrund, ohne daß ich imstande war, ihn zurückzuhalten ...Sein Blick war ernst; er verlor sich in weiter Ferne:»Ich habe dein Schaf. Und ich habe die Kiste für das Schaf. Und ich habe den Maulkorb ...«Und er lächelte schwermütig.Ich wartete lange. Ich fühlte, daß er sich mehr und mehr erwärmte:»Kleines Kerlchen, du hast Angst gehabt ...«Er hatte Angst gehabt, ganz gewiß! Aber er lachte sanft:»Ich werde heute abend noch viel mehr Angst haben ...«Wieder lief es mir eisig über den Rücken bei dem Gefühl des Unabwendbaren. Dieses Lachen nie mehr zu hören - ich begriff, daß ich den Gedanken nicht ertrug. Es war für mich wie ein Brunnen in der Wüste.»Kleines Kerlchen, ich will dich noch mehr lachen hören ...«Aber er sagte zu mir:»Diese Nacht wird es ein Jahr. Mein Stern wird sich gerade über dem Ort befinden, wo ich letztes Jahr gelandet bin ...«»Kleines Kerlchen, ist sie nicht ein böser Traum, diese Geschichte mit der Schlange und der Vereinbarung und dem Stern ...«Aber er antwortete nicht auf meine Frage.Der kleine PrinzEr sagte: »Was wichtig ist, sieht man nicht ...«»Gewiß ...«»Das ist wie mit der Blume. Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es süß, bei Nacht den Himmel zu betrachten. Alle Sterne sind voll Blumen.«»Gewiß ...«»Das ist wie mit dem Wasser. Was du mir zu trinken gabst, war wie Musik, die Winde und das Seil ...du erinnerst dich ...es war gut.«»Gewiß ...«»Du wirst in der Nacht die Sterne anschauen. Mein Zuhause ist zu klein, um dir zeigen zu können, wo es umgeht. Es ist besser so. Mein Stern wird für dich einer der Sterne sein. Dann wirst du alle Sterne gern anschauen ...Alle werden sie deine Freunde sein. Und dann werde ich dir ein Geschenk machen ...«Er lachte noch.»Ach! Kleines Kerlchen, kleines Kerlchen! Ich höre dieses Lachen so gern!«»Gerade das wird mein Geschenk sein ...Es wird sein wie mit dem Wasser ...«»Was willst du sagen?«»Die Leute haben Sterne, aber es sind nicht die gleichen. Für die einen, die reisen, sind die Sterne Führer. Für andere sind sie nichts als kleine Lichter. Für wieder andere, die Gelehrten, sind sie Probleme. Für meinen Geschäftsmann waren sie Gold. Aber alle diese Sterne schweigen. Du, du wirst Sterne haben, wie sie niemand hat ...«»Was willst du sagen?«»Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!«Der kleine PrinzUnd er lachte wieder.»Und wenn du dich getröstet hast (man tröstet sich immer), wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen. Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so, zum Vergnügen ...Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, daß du den Himmel anblickst und lachst. Dann wirst du ihnen sagen: 'Ja, die Sterne, die bringen mich immer zum Lachen!' und sie werden dich für verrückt halten. Ich werde dir einen hübschen Streich gespielt haben ...«Und er lachte wieder.»Es wird sein, als hätte ich dir statt der Sterne eine Menge kleiner Schellen geschenkt, die lachen können ...«Und er lachte noch immer. Dann wurde er wieder ernst:»Diese Nacht ...weißt du ...komm nicht!«»Ich werde dich nicht verlassen.«Aber er war voll Sorge.»Ich sage dir das ...auch wegen der Schlange. Sie darf dich nicht beißen ... Die Schlangen sind böse. Sie können zum Vergnügen beißen ...«»Ich werde dich nicht verlassen.«Aber etwas beruhigte ihn:»Es ist wahr, sie haben für den zweiten Biß kein Gift mehr ...«Ich habe es nicht gesehen, wie er sich in der Nacht auf den Weg machte. Er war lautlos entwischt. Als es mir gelang, ihn einzuholen, marschierte er mit raschem, entschlossenem Schritt dahin.Er sagte nur:»Ah, du bist da ...«Und er nahm mich bei der Hand. Aber er quälte sich noch:»Du hast recht getan. Es wird dir Schmerz bereiten. Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein ...«Ich schwieg.»Du verstehst. Es ist zu weit. Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Er ist zu schwer.«Ich schwieg.»Aber er wird daliegen wie eine alte verlassene Hülle. Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen ...«Ich schwieg.Er verlor ein bißchen den Mut. Aber er gab sich noch Mühe:»Weißt du, es wird allerliebst sein. Auch ich werde die Sterne anschauen. Alle Sterne werden Brunnen sein mit einer verrosteten Winde. Alle Sterne werden mir zu trinken geben ...«Ich schwieg.»Das wird so lustig sein! Du wirst fünfhundert Millionen Schellen haben, ich werde fünfhundert Brunnen haben ...«Und auch er schwieg, weil er weinte ...Der kleine Prinz»Da ist es. Laß mich einen Schritt ganz allein tun.«Und er setzte sich, weil er Angst hatte.Er sagte noch:»Du weißt ...meine Blume ...ich bin für sie verantwortlich! Und sie ist so schwach! Und sie ist so kindlich. Sie hat vier Dornen, die nicht taugen, sie gegen die Welt zu schützen ...«Ich setzte mich, weil ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte.Er sagte:»Hier ...Das ist alles ...«Er zögerte noch ein bißchen, dann erhob er sich. Er tat einen Schritt. Ich konnte mich nicht rühren.Es war nichts als ein gelber Blitz bei seinem Knöchel. Er blieb einen Augenblick reglos. Er schrie nicht. Er fiel sachte, wie ein Blatt fällt. Ohne das leiseste Geräusch fiel er in den Sand.
 

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