********** Kouřím, abych nemusela plakat. (Vynzgést Gargas) *******

Rammstein - Texte CD Sehnsucht

28. června 2006 v 18:25 | Gargas |  Mí němečtí favorité - Hudba
Sehnsucht
Lass mich deine Träne reiten
übers Kinn nach Afrika
wieder in den Schoß der Löwin
wo ich einst zu Hause war
zwischen deine langen Beinen
such den Schnee vom letzten Jahr
doch es ist kein Schnee mehr da

Lass mich deine Träne reiten
übers Wolken ohne Glück
der große Vogel schiebt den Kopf
sanft in sein Versteck zurück
zwischen deine langen Beinen
such den Sand vom letzten Jahr
doch es ist kein Sand mehr da

Sehnsucht versteckt
sich wie ein Inseckt
im Schlaf merkst du nicht
daß es dich sticht
glücklich werd ich niergendwo
der Finger rutsch nach Mexiko
doch er versinkt im Ozean
Sehnsucht wird so grausam
Engel
Wer zu Lebzeit gut auf Erden
wird nach dem Tod ein Engel werden
den Blick gen Himmel fragst du dann
warum man sie nicht sehen kann

Erst wenn die Wolken schlafen gehn
kann man uns am Himmel sehen
wir haben Angst und sind allein

Gott weiß ich will kein Engel sein

Sie leben hinterm Sonnenschein
getrennt von uns unendlich weit
sie müssen sich an Sterne krallen (ganz fest)
damit sie nicht vom Himmel fallen

Erst wenn die Wolken schlafen gehn
kann man uns am Himmel sehen
wir haben Angst und sind allein

Gott weiß ich will kein Engel sein
Tier
Was macht ein Mann
Was macht ein Mann
der zwischen Mensch und Tier
nicht unterscheiden kann
Was

Er wird zu seiner Tochter gehen
sie ist schön und jung an Jahren
und dann wird er wie ein Hund
mit eigen Fleisch und Blut sich paaren

Was tust du
Was fühlst du
Was bist du
doch nur ein Tier

Was macht die Frau
Was macht die Frau
die zwischen Tier und Mann
nicht unterscheiden kann

Sie taucht die Feder in sein Blut
schreibt sich selber einen Brief
entseelten Zeilen an die Kindheit
als der Vater bei ihr schlief

Was tust du
Was fühlst du
Was bist du
doch nur ein Tier
Bestrafe mich
Bestrafe mich
bestrafe mich
Stroh wird Gold
und Gold wird Stein
deine Größe macht mich klein
du darfst mein Bestrafer sein

Der Herrgott nimmt
der Herrgott gibt

Bestrafe mich
bestrafe mich
du meinst ja
und ich denk nein
schließ mich ein in dein Gebet
bevor der Wind noch kälter weht

Deine Größe macht mich klein
du darfst mein Bestrafer sein
du dafrst mein Bestrafer sein

Deine Größe macht mich klein
du darfst mein Bestrafer sein
deine Größe macht ihn klein
du wirst meine Strafe sein

Der Herrgott nimmt
der Herrgott gibt
doch gibt nur dem
den er auch liebt
bestrafe mich
Du hast
Du
du hast
du hast mich
du hast mich gefragt
du hast mich gefragt, und ich hab nichts gesagt

Willst du bis der Tod euch scheidet
treu ihr sein für alle Tage

Nein

Willst du bis zum Tod, der scheide
sie lieben auch in schlechten Tagen

Nein
Bück dich
Bück dich befehl ich dir
wende dein Antlitz ab von mir
dein Gesicht ist mir egal
bück dich

Ein Zweibeiner auf allen Vieren
ich führe ihn spazieren
im Passgang den Flur entlang
ich bin enttäuscht

Jetzt kommt er rückwärts mir entgegen
Honig bleibt am Strumpfband kleben
ich bin enttäuscht total enttäuscht

Bück dich
das Gesicht interessiert mich nicht

Der Zweibeiner hat sich gebückt
in ein gutes Licht gerückt
zeig ich ihm was man machen kann
und ich fang zu weinen an

Der Zweifuß stammelt ein Gebet
aus Angst weil es mir schlechter geht
versucht sich tiefer noch zu bücken
Tränen laufen hoch den Rücken

Bück dich

Bück dich befehl ich dir
wende dein Antlitz ab von mir
dein Gesicht ist mir egal
bück dich noch einmal

Bück dich
Spiel mit mir
Wir teilen Zimmer und das Bett
Brüderlein komm und sei so nett
Brüderlein komm fass mich an
rutsch ganz dicht an mich heran

Vor dem Bett ein schwarzes Loch
und hinein fällt jedes Schaf
bin schon zu alt und zähl sie doch
denn ich find keinen Schlaf

Unterm Nabel im Geäst
wartet schon ein weißer Traum
Brüderlein komm halt dich fest
und schüttel mir das Laub vom Baum

Spiel ein Spiel mit mir
gib mir deine Hand und
spiel mit mir
ein Spiel
spiel mit mir
ein Spiel
spiel mit mir
weil wir alleine sind
spiel mit mir
ein Spiel
Vater Mutter Kind

Dem Brüderlein schmerzt die Hand
er dreht sich wieder an die Wand
der Bruder hilft mir dann und wann
damit ich schlafen kann

Spiel ein Spiel mit mir
gib mir deine Hand und
spiel mit mir
ein Spiel
spiel mit mir
ein Spiel
spiel mit mir
weil wir alleine sind
spiel mit mir
ein Spiel
Vater Mutter Kind
Klavier
Sie sagen zu mir
schließ auf diese Tür
die Neugier wird zum Schrei
was wohl dahinter sei
hinter dieser Tür
steht ein Klavier
die Tasten sind staubig
die Saiten sind verstimmt
hinter dieser Tür
sitzt sie am Klavier
doch sie spielt nich mehr
ach das ist so lang her

Dort am Klavier
lauschte ich ihr
und wenn ihr Spiel begann
hielt ich den Atem an

Sie sagte zu mir
ich bleib immer bei dir
doch es hatte nur den Schein
sie spielt für mich allein
ich goß ihr Blut
ins Feuer meiner Wut
ich verschloß die Tür
man fragte nach ihr

Dort am Klavier
lauschte ich ihr
und wenn ihr Spiel begann
hielt ich den Atem an
Dort am Klavier
stand ich bei ihr
es hatte den Schein
sie spielt für mich allein

Geöffnet ist die Tür
ei wie sie schreien
ich hör die Mutter flehen
der Vater schlägt auf mich ein
man löst sie vom Klavier
und niemand glaubt mir hier
daß ich todkrank
von Kummer und Gestank

Dort am Klavier
lauschte ich ihr
und wenn ihr Spiel begann
hielt ich den Atem an
Dort am Klavier
lauschte sie mir
und als mein Spiel begann
hielt sie den Atem an
Alter Mann
Er wartet auf den Mittagswind
die Welle kommt und legt sich matt
mit einem Fächer jeden Tag
der Alte macht das Wasser glatt

Ich werf den Stein zu meinem Spaß
das Wasser sich im Kreis bewegt
der Alte sieht mich traurig an
und hat es wieder glatt gefegt

Im weißen Sand der alte Mann
zitternd seine Pfeife raucht
nur das Wasser und ich wissen
wozu er diesen Fächer braucht

Die Ahnung schläft wie ein Vulkan
zögernd hab ich dann gefragt
den Kopf geneigt es schien er schläft
hat er bevor er starb gesagt

Das Wasser soll dein Spiegel sein
erst wenn es glatt ist, wirst du sehen
wieviel Märchen dir noch bleibt
und um Erlösung wirst du flehen

Den Fächer an den Leib gepresst
im Todeskrampf erstarrt die Hand
die Finger mussten sie ihm brechen
der Fächer bleibt zurück im Sand

Den Alten ruf ich jeden Tag
er möchte mich doch hier erlösen
ich bleib zurück im Mittagswind
und in dem Fächer kann ich lesen

Das Wasser soll dein Spigel sein
erst wenn es glatt ist, wirst du sehen
wieviel Märchen dir noch bleibt
und um Erlösung wirst du flehen
Eifersucht
Bin ich schöner
zerschneid mir das Gesicht
bin ich stärker
brich feige mein Genick
bin ich klüger
töte mich und iss mein Hirn
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf

Bin ich ehrlicher
beiß mir die Zunge ab
bin ich reicher
dann nimm mir alles
bin ich mutiger
töte nich und iss mein Herz
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab

Es kocht die Eifersucht

Hab ich so glatte Haut
zieh sie in Streifen ab
Hab ich die klaren Augen
nimm mir das Licht
Hab ich die reine Seele
töte sie in Flammen
Hab ich dein Weib dann
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab

Es kocht die Eifersucht
Küss mich (Fellfrosch)
Sie hält immer still
weil sie gegfingert werden will
bläht sich auf im dürren Gras
das feuchte Äugelein wird nass

Gefangen in der Finsternis
sieht sich nie das Licht der Sonne
vor Geilheit zuckend fleht sie dann
die Zunge in dem Manne an

Küss mich

Sie beißt sich in jeder Zunge fest
weil sie sich gerne lecken lässt
doch weil es etwas bitter schmeckt
wird sie selten nur geküsst

Gefangen in der Finsternis
sieht sie nie das Licht der Sonne
vor Geilheit zuckend fleht sie dann
die Zunge in dem Manne an

Küss mich

Die Zunge kriecht jetzt aus dem Mund
und schlägt ihr wild und in Extase
mehrmals heftig ins Gesicht
sie blutet schrecklich aus der Nase

Gefangen in der Finsternis
sieht sie nie das Licht der Sonne
vor Geilheit zuckend fleht sie dann
die Zunge in dem Mann an

Küss mich
auf meine feuchten Lippen
küss mich
auch wenn es bitter schmeckt
küss mich
 

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