********** Kouřím, abych nemusela plakat. (Vynzgést Gargas) *******

Rammstein - Texte CD Reise, reise

28. června 2006 v 15:29 | Gargas |  Mí němečtí favorité - Hudba
Reise, reise
Auch auf den Wellen wird gefochten

Wo Fisch und Fleisch zur See geflochten
Der eine sticht die Lanz´ im Heer
Der andere wirft sie in das Meer

Ahoi

Reise, Reise Seemann Reise
Jeder tut´s auf seine Weise
Der eine stößt den Speer zum Mann
Der andere zum Fische dann

Reise, Reise Seemann Reise
Und die Wellen weinen leise
In ihrem Blute steckt ein Speer
Bluten leise in das Meer

Die Lanze muß im Fleisch ertrinken
Fisch und Mann zur Tiefe sinken
Wo die schwarze Seele wohnt
Ist kein Licht am Horizont

Ahoi

Reise, Reise Seemann Reise
Jeder tut´s auf seine Weise
Der eine stößt den Speer zum Mann
Der andere zum Fische dann

Reise, Reise Seemann Reise
Und die Wellen weinen leise
In ihrem Blute steckt ein Speer
Bluten leise in das Meer

Reise, Reise Seemann Reise
Und die Wellen weinen leise
In ihrem Herzen steckt ein Speer
Bluten sich am Ufer leer
Mein Teil
"SUCHE GUT GEBAUTEN 18 - 30JÄHRIGEN ZUM SCHLACHTEN"
DER METZGERMEISTER


Heute treff´ ich einen Herrn
Der hat mich zum Fressen gern
Weiche Teile und auch harte
Stehen auf der Speisekarte

Denn du bist was du ißt
Und ihr wißt was es ist
Mein Teil
Die stumpfe Klinge gut und recht
Ich blute stark und mir ist schlecht
Muß ich auch mit der Ohnmacht kämpfen
Ich esse weiter unter Krämpfen

Ist doch so gut gewürzt und so schön flambiert
Und so liebevoll auf Porzellan serviert
Dazu ein guter Wein und zarter Kerzenschein
Ja da laß ich mir Zeit etwas Kultur muß sein

Denn du bist was du ißt
Und ihr wißt was es ist
Mein Teil

Ein Schrei wird zum Himmel fahren
Sneidet sich durch Engelsscharen
Vom Wolkendach fällt Federfleisch
Auf meine Kindheit mit Gekreisch
Dalai Lama
Ein Flugzeug liegt im Abendwind
An Bord ist auch ein Mann mit Kind
Sie sitzen sicher sitzen warm
Und gehen so dem Schlaf ins Garn
In drei Stunden sind sie da
Zum Wiegenfeste der Mama
Die Sicht ist gut der Himmel klar

Weiter, weiter ins Verderben
Wir müssen leben bis wir sterben
Der Mensch gehört nicht in die Luft
So der Herr im Himmel ruft
Seine Söhne auf dem Wind
Bringt mir dieses Menschenkind

Das Kind hat noch die Zeit verloren
Da springt ein Wiederhall zu Ohren
Ein dumpfes Grollen treibt die Nacht
Und der Wolkentreiber lacht
Schüttelt wach die Menschenfracht

Weiter, weiter ins Verderben
Wir müssen leben bis wir sterben
Und das Kind zum Vater spricht
Hörst du denn den Donner nicht
Das ist der König aller Winde
Er will mich zu seinem Kinde

Aus den Wolken tropft ein Chor
Kriecht sich in das kleine Ohr
Komm her, bleib hier
Wir sind gut zu dir
Komm her, bleib hier
Wir sind Brüder dir

Der Sturm umarmt die Flugmaschine
Der Druck fällt schnell in der Kabine
Ein dumpfes Grollen treibt die Nacht
In Panik schreit die Menschenfracht

Weiter, weiter ins Verderben
Wir müssen leben bis wir sterben
Und zum Herrgott fleht das Kind
Himmel nimm zurück den Wind
Bring uns unversehrt zu Erden

Aus den Wolken tropft ein Chor
Kriecht sich in das kleine Ohr
Komm her, bleib hier
Wir sind gut zu dir
Komm her, bleib hier
Wir sind Brüder dir

Der Vater hält das Kind jetzt fest
Hat es sehr an sich gepreßt
Bemerkt nicht dessen Atemnot
Doch die Angst kennt kein Erbarmen
So der Vater mit den Armen
Drückt die Seele aus dem Kind
Diese setzt sich auf den Wind und singt:

Komm her, bleib hier
Wir sind gut zu dir
Komm her, bleib hier
Wir sind Brüder dir
Keine Lust
Ich hab' keine Lust.
Ich hab' keine Lust.
Ich hab' keine Lust.
Ich hab' keine Lust.

Ich habe keine Lust mich nicht zu hassen.
Hab' keine Lust mich anzufassen.
Ich hätte Lust zu onanieren,
hab' keine Lust es zu probieren.
Ich hätte Lust mich auszuziehen,
hab' keine Lust mich nackt zu sehen.

Ich hätte Lust mit großen Tieren,
hab' keine Lust es zu riskieren.
Hab' keine Lust vom Schnee zu gehen.
Hab' keine Lust zu erfrieren.

Ich hab' keine Lust.
Ich hab' keine Lust.
Ich hab' keine Lust.
Nein ich hab keine Lust.

Ich hab' keine Lust etwas zu kauen,
denn ich hab' keine Lust es zu verdauen.
Hab' keine Lust mich zu wiegen.
Hab' keine Lust im Fett zu liegen.

Ich hätte Lust mit großen Tieren,
hab' keine Lust es zu riskieren.
Hab' keine Lust vom Schnee zu gehen.
Hab' keine Lust zu erfrieren.
Ich bleibe einfach liegen
und wieder zähle ich die Fliegen.
Lustlos fasse ich mich an
und merke bald ich bin schon lange kalt.
So kalt, mir ist kalt.
So kalt, mir ist kalt.
Mir ist kalt.

Mir ist kalt, so kalt.
Mir ist kalt, so kalt.
Mir ist kalt, so kalt.
Mir ist kalt.

Ich hab' keine Lust.
Los
Wir waren namenlos
und ohne Lieder.
Recht wortlos
waren wir nie wieder.
Etwas sanglos
sind wir immer noch.
Dafür nicht klanglos,
man hört uns doch.
Nach einem Windstoß
ging ein Sturm los.
Einfach beispiellos.
Es wurde Zeit.
Los!

Sie waren sprachlos,
so sehr schockiert
und sehr ratlos,
was war passiert.
Etwas fassungslos
und garantiert
verständnislos.
Das wird zensiert.
Sie sagten grundlos,
schade um die Noten.
So schamlos,
das gehört verboten.
Es ist geistlos,
was sie da probieren.
So geschmacklos,
wie sie musizieren.
Ist es hoffnungslos,
sinnlos, hilflos,
sie sind gottlos.

Wir waren namenlos.
Wir haben einen Namen.
Waren wortlos.
Die Worte kamen.
Etwas sanglos
sind wir immer noch.
Dafür nicht klanglos,
das hört man doch.
Wir sind nicht fehlerlos,
nur etwas haltlos.
Ihr werdet lautlos,
uns nie los.

Wir waren los.
Amerika
We're all living in Amerika,
Amerika ist wunderbar.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.

Wenn getanzt wird will ich führen,
auch wenn ihr euch alleine dreht.
Lasst euch ein wenig kontrollieren,
ich zeige euch wie es richtig geht.
Wir bilden einen lieben Reigen,
die Freiheit spielt auf allen Geigen.
Musik kommt aus dem Weißen Haus
und vor Paris steht Micky Maus.

We're all living in Amerika,
Amerika ist wunderbar.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.

Ich kenne Schritte die sehr nützen
und werde euch vor Fehltritt schützen.
Und wer nicht tanzen will am Schluss,
weiß noch nicht dass er tanzen muss.
Wir bilden einen lieben Reigen,
ich werde euch die Richtung zeigen.
Nach Afrika kommt Santa Claus
und vor Paris steht Micky Maus.

We're all living in Amerika,
Amerika ist wunderbar.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.

We're all living in Amerika,
Coca-Cola, Wonderbra.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.

This is not a love song.
This is not a love song.
I don't sing my mother tongue.
No, this is not a love song.

We're all living in Amerika,
Amerika ist wunderbar.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.

We're all living in Amerika,
Coca-Cola, sometimes war.
We're all living in Amerika,
Amerika, Amerika.
Moskau
Eto pesnia o samom prekrasnom
gorade v mire. Moskva!

Diese Stadt ist eine Dirne,
hat rote Flecken auf der Stirn.
Ihre Zähne sind aus Gold,
sie ist fett und doch so hold.
Ihr Mund fällt mir zu Tale,
wenn ich sie dafür bezahle.
Sie zieht sich aus doch nur für Geld,
die Stadt die mich in Atem hält.

Moskau!
Raz, dva, tri!
Moskau!
Pasmatri!
Pioneri tam i tut,
pesni Lenenu pojut.

Sie ist alt und trotzdem schön,
Ich kann ihr nicht widerstehen.
Nemogu stoja!
Pudert sich die alte Haut,
hat sich die Brüste neu gebaut.
Po strou odna.
Sie macht mich geil ich leide Qualen.
Sie tanzt für mich ich muss bezahlen.
Ja dolschen platit'.
Sie schläft mit mir doch nur für Geld,
ist doch die schönste Stadt der Welt.

Moskau!
Raz, dva, tri!
Moskau!
Pasmatri!
Pioneri tam i tut,
pesni Lenenu pojut.

Raz, dva, tri!

Ich sehe was, was du nicht siehst,
(Wenn du deine Augen schließt)
kogda ty nočju krepko spi.
Ich sehe was, was du nicht siehst,
(Wenn du vor mir niederkniest)
kogda ty predo mnoj lei.
Ich sehe was, was du nicht siehst,
(Wenn du mich mit dem Mund berührst)
kogda so mnoj govori.
Ich sehe was, das siehst du nie.
Raz, dva, tri!

Moskau!
Raz, dva, tri!
Moskau!
Pasmatri!
Pioneri tam i tut,
pesni Lenenu pojut
Morgernstern
Sie ist hässlich dass es graut,
wenn sie in den Himmel schaut.
Dann fürchtet sich das Licht
scheint ihr von unten ins Gesicht,
so muss sie sich am Tag verstecken.
Will das Licht doch nicht erschrecken.
Lebt im Schatten bis der Schein vergeht.
Sieht einen Stern im Zwielicht prangen und fleht.
Mal mir Schönheit auf die Wangen.

Morgenstern ach scheine
auf das Antlitz mein.
Wirf ein warmes Licht
auf mein Ungesicht.
Sag mir ich bin nicht alleine.
Hässlich, du bist hässlich.
Ich bin allein zur Nacht gegangen,
die späten Vögel nicht mehr sangen.
Sah Sonnenkinder im Gewimmel und so,
rief ich in den gestirnten Himmel.

Morgenstern ach scheine
auf die Liebste meine.
Wirf ein warmes Licht
auf ihr Ungesicht.
Sag ihr sie ist nicht alleine.

Morgenstern ach scheine
auf die Seele meine.
Wirf ein warmes Licht
auf ein Herz das bricht.
Sag ihr dass ich weine,
denn du, du bist hässlich.
Du bist einfach hässlich.
Der Mensch ist doch ein Augentier.
Schöne Dinge wünsch' ich mir,
doch du, du bist nicht schön, nein.

Morgenstern ach scheine
auf die Liebste meine.
Wirf ein warmes Licht
auf ihr Ungesicht.
Sag ihr sie ist nicht alleine.

Und der Stern will scheinen
auf die Liebste meine.
Wärmt die Brust mir bebt,
wo das Leben schlägt.
Mit dem Herzen sehen.
Sie ist wunderschön.
Stein um Stein
Ich habe Pläne große Pläne,
ich baue dir ein Haus.
Jeder Stein ist eine Träne
und du ziehst nie wieder aus.
Ja ich baue ein Häuschen dir,
hat keine Fenster keine Tür.
Innen wird es dunkel sein,
dringt überhaupt kein Licht hinein.

Ja ich schaffe dir ein Heim
und du sollst Teil des Ganzen sein.

Stein um Stein mauer ich dich ein.
Stein um Stein.
Ich werde immer bei dir sein.

Ohne Kleider ohne Schuh,
siehst du mir bei der Arbeit zu.
Mit den Füßen im Zement
verschönerst du das Fundament.
Draußen wird ein Garten sein
und niemand hört dich schreien.

Stein um Stein mauer ich dich ein.
Stein um Stein.
Ich werde immer bei dir sein.

Welch ein Klopfen welch ein Hämmern.
Draußen fängt es an zu dämmern.
Alle Nägel stehen stramm,
Wenn ich sie in dein Leibholz Ramm.

Stein um Stein mauer ich dich ein.
Stein um Stein.
Und keiner hört dich schreien.
Ohne dich
Ich werde in die Tannen gehen
Dahin wo ich sie zuletzt gesehen
Doch der Abend wirft ein Tuch aufs Land
und auf die Wege hinterm Waldesrand
Und der Wald er steht so schwarz und leer
Weh mir, oh weh
Und die Vögel singen nicht mehr

Ohne dich kann ich nicht sein
Ohne dich
Mit dir bin ich auch allein
Ohne dich
Ohne dich zähl ich die Stunden ohne dich
Mit dir stehen die Sekunden
Lohnen nicht

Auf den Ästen in den Gräben
ist es nun still und ohne Leben
Und das Atmen fällt mir ach so schwer
Weh mir, oh weh
Und die Vögel singen nicht mehr

Ohne dich kann ich nicht sein
Ohne dich
Mit dir bin ich auch allein
Ohne dich
Ohne dich zähl ich die Stunden ohne dich
Mit dir stehen die Sekunden
Lohnen nicht ohne dich
Amour
Die Liebe ist ein wildes Tier,
sie atmet dich sie sucht nach dir.
Nistet auf gebrochenen Herzen,
geht auf Jagd bei Kuss und Kerzen.
Saugt sich fest an deinen Lippen,
gräbt sich Gänge durch die Rippen.
Lässt sich fallen weich wie Schnee,
erst wird es heiß dann kalt am Ende tut es weh.

Amour, Amour,
alle wollen nur dich zähmen.
Amour, Amour, am Ende
gefangen zwischen deinen Zähnen.

Die Liebe ist ein wildes Tier,
sie beißt und kratzt und tritt nach mir.
Hält mich mit tausend Armen fest,
zerrt mich in ihr Liebesnest.
Frißt mich auf mit Haut und Haar
und würgt mich wieder aus nach Tag und Jahr.
Läßt sich fallen weich wie Schnee,
erst wird es heiß dann kalt am Ende tut es weh.

Amour, Amour,
alle wollen nur dich zähmen.
Amour, Amour, am Ende
gefangen zwischen deinen Zähnen.

Die Liebe ist ein wildes Tier,
in die Falle gehst du ihr.
In die Augen starrt sie dir,
verzaubert wenn ihr Blick dich trifft.

Bitte bitte gib mir Gift.
Bitte bitte gib mir Gift.
Bitte bitte gib mir Gift.
Bitte bitte gib mir Gift.
 

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