********** Kouřím, abych nemusela plakat. (Vynzgést Gargas) *******

Di-17.10.2006-Dr.Vraná Unterricht

22. října 2006 v 18:32 | Gargas |  Stoff und Übungen
Unterschied zwischen einzelnen Verkehrsmittel
in der Anzahl der Unfälle
Tot sicher =sehr sicher =100% sicher
die Anzahl - počet
die Menge - množství
r Sachschaden - hmotná škoda
etw. schwarzsehen - vidět něco černě
sind die Frauen mit parken schlechter?
Rückwertsparken
wer kann´st der kann´st - kdo umí, ten umí
Gleichberechtigkeit - rovnoprávnost
im Vergleich zu
wenn ich es mit Deutschland vergleiche
r Radweg - cyklotrasa
Blumen- und Bäumenamen
r Löwenzahn - pampeliška
e Vergissmeinnicht -
e Tausendschön(chen) - e Gänseblümchen - sedmikráska
e Kamille - heřmánek
e Rose - růže
e Narzise - e Osterblume - narciska
e Veilchen - fialka
e Butterblume - blatouch
e Sonnenblume - slunečnice
e Tulpa - tulipán
e Schneeglöckchen - sněženka
s Edelweiß - protěž alpská
r Enzian
e Nelke - karafiát
e Nelken - hřebíček
e dalie - jiřina
e Aster - astra
e Lilie - lilie
e Schwertlilie - kosatec
e Brennesel - kopřiva
e Nessel - hluchavka
e Pfefferminze - máta
s Getreide - obilí
r Weizen -
r Hafer - oves
r Korn - r Roggen - žito
r Gerste -
r Meis - r Kukurutz (AT) - kukuřice
r Hopfen - chmel
e Weinrebe - réva
s Gras, -ä-er
e Eiche -
e Weide
e Birke
e Buche
r Apfelbaum
e Tanne
e Linde
r Lindenblühtentee
r Holunder - bez
e Holunderblühten
e Fichte
e Kiefer
e Lärche
r Birnbaum
r Ahorn - javor
derb - trpký
Bauhaus
gegründet 1919 - Walther Gropius in Weimar, Desau
Bauhaus
- Kunsthochschule
- Gebäude der Hochschule (die Institution)
- Stilrichtung (umělecký směr)
angewandte Kunst = design
e Werkstatt - dílna
zusammenarbeit mit unseren Funkzionalisten
Das Bauhaus begann 1919 mit der Formulierung einer Utopie: Der "Bau der Zukunft" sollte alle Künste in idealer Einheit verbinden. Dies erforderte einen neuen Typ des Künstlers jenseits akademischer Spezialisierung, dessen Erziehung am Bauhaus angestrebt wurde. Sein Gründer Walter Gropius sah den Weg zu diesem Ziel in neuen pädagogischen Methoden und im Handwerk als Voraussetzung jeder Kunst: "Die Schule soll allmählich in der Werkstatt aufgehen". Folglich arbeiteten am Weimarer Bauhaus Künstler und Handwerker gemeinsam in Lehre und Produktion. Auf diese Weise sollte die Trennung zwischen freier und angewandter Kunst aufgehoben werden.
Die Realität der technischen Zivilisation stellte jedoch weitergehende Ansprüche, denen die Aufwertung des Handwerks allein nicht genügen konnte. Das Bauhaus reagierte 1923 mit einem geänderten, seine künftige Arbeit bestimmenden Programm unter dem Leitsatz: "Kunst und Technik - eine neue Einheit". Die Möglichkeiten der Industrie sollten für das Ziel einer funktional und ästhetisch befriedigenden Gestaltung eingesetzt werden. In den Bauhauswerkstätten entstanden Vorbilder, die für die Massenproduktion bestimmt waren: von der Lampe bis zum Wohnhaus.
Der erzieherische und soziale Anspruch einer neuen Gestaltung des Lebens und der Umwelt, der hiermit verbunden war, konnte sicherlich nicht immer eingelöst werden. Auch stand das Bauhaus mit dieser Zielsetzung nicht allein. Aber es wurde zum Leitbild, fast zum Synonym solcher Bestrebungen. Die Geschichte des Bauhauses verlief nicht geradlinig. Wechsel in seiner Leitung und unter den Lehrern, künstlerische Einflüsse von außen und die politische Situation, in der das Experiment Bauhaus stattfand, bewirkten seinen ständigen Wandel. Die vielfältigen Wirkungen dieses Experiments reichen bis in unsere Gegenwart.
Walter Gropius Architekt 1883 berlin - 1969 Boston
Studium der Architektur 1903 in München und 1905-1907 in Berlin. 1908-1910 Mitarbeiter im Büro von Peter Behrens in Berlin, anschließend eigenes Architekturbüro in Berlin. Bis 1925 gemeinsame Architekturentwürfe mit Adolf Meyer. Ab 1911 Bau des Fagus-Werkes in Alfeld. 1918 Leitung des Arbeitsrats für Kunst.
Berufung nach Weimar als Leiter der Hochschule für bildende Kunst, aus der er bei seinem Amtsantritt am 1.4.1919 das "Staatliche Bauhaus in Weimar" hervorgehen läßt. Seit der Übersiedlung nach Dessau 1925 "Bauhaus Dessau Hochschule für Gestaltung". 1925/26 Bau der neuen Bauhausgebäude. Ab 1926 Bau der Siedlung Dessau-Törten. Im folgenden Jahr Entwurf eines "Totaltheaters" für Piscator.
Tritt 1928 von der Leitung des Bauhauses zurück und arbeitet als freier Architekt in Berlin. Vortragstätigkeit zu Fragen des Neuen Bauens und des Bauhauses. 1931 Siedlung Dammerstock, Karlsruhe. Von 1934-1937 in London gemeinsames Büro mit Maxwell Fry.
1937 Berufung als Professor an die Graduate School of Design der Harvard University, ab 1938 Leiter der Architektur-Abteilung. Im gleichen Jahr Organisation der Ausstellung "Bauhaus 1919-1928" in New York und Bau des eigenen Hauses in Lincoln, Mass.. Von 1938-1941 gemeinsames Büro mit Marcel Breuer, 1946 Gründung des Büros "The Architects Collaborative" in Cambridge, Mass..
1964/65 Entwurf für das Bauhaus-Archiv in Darmstadt, der in abgewandelter Form 1976-1979 in Berlin realisiert wird. Gropius war über seine Amtszeit hinaus für das Bauhaus die inspirierende Persönlichkeit und integrative Autorität. Auch nach Schließung der Schule hat er für die Anerkennung und Verbreitung der Bauhaus-Idee gearbeitet.
Paul Klee Maler 1879 Münchenbuchsee/Bern - 1940 Muralto/Locarno
1899 Übersiedlung nach München, Studium bei Heinrich Knirr und an der Münchner Akademie bei Franz von Stuck.
1910 erste Einzelausstellung, 1912 vertreten in der zweiten Ausstellung des Blauen Reiters. 1914 Tunisreise mit August Macke und Louis Moilliet.
Am Bauhaus als Meister von 1921-1931: Formmeister der Buchbinderwerkstatt bis 1922 und der Werkstatt für Glasmalerei 1922-1924. Kurs "Elementare Gestaltungslehre der Fläche" und seit 1927 Gestaltungslehre für die Weberei. Ab 1927 eigene freie Malklasse. Zeitweise Unterricht in Aktzeichnen.
Von 1931 bis zur Entlassung 1933 Professor an der Düsseldorfer Akademie. Seit seiner Emigration 1933 lebt und arbeitet er in Bern.
Klee war am Bauhaus nicht nur ein hoch geachteter Künstler, sondern auch dominierende Persönlichkeit. Über seinen Gestaltungs-Unterricht nahm er direkten Einfluß vor allem auf das Formenvokabular der Weberei.
Wassily Kandinsky Maler 1866 Moskau - 1944 Neuilly/Paris
1886-1892 Studium der Rechte und der Volkswissenschaft in Moskau.
1896 Übersiedlung nach München und Studium an der Azbé-Kunstschule, 1900 an der Akademie bei Franz von Stuck. 1911 Gründung des "Blauen Reiters" mit Franz Marc, veröffentlicht "Über das Geistige in der Kunst".
1914 Rückkehr nach Moskau. 1920 Leiter des "Instituts für künstlerische Kultur". 1921 Übersiedlung nach Berlin.
Am Bauhaus von 1922-1933: Formmeister der Werkstatt für Wandmalerei 1922-1925. Kurs "Analytisches Zeichen" und Unterricht "Abstrakte Formelemente". Seit 1927 freie Malklasse. 1933 Emigration nach Paris.
Das von Kandinsky vertretene Synthese-Denken in allen künstlerischen Bereichen hat die Bauhaus-Programmatik mit geprägt. Über seinen Farb- und Formen-Unterricht beeinflußte er die Gestaltung vor allem der Gropius-Ära.
Kandinskys seit 1927 bestehende freie Malklasse gehörte zu den Anziehungspunkten des späteren Bauhauses
Die Lage CZ
Mitteleuropa
nachbarländer, PL, DE, AT, Slowakei
Gebirge an den Grenzen: s Erzgebirge, r Böhmerwald, s Lausitzgebirge, s Altvatergebirge, e Beskiden
Böhmisch-Märische Hügelland - in der Mitte des Staates
s Elbetaal
s Thayataal
s Tiefland an der March
e March, e Thaya, e Elbe, e Moldau, e Iser, e Neise, e Oder, e Eger
Vztažná zájmena/ konjunktiv - kondizional
Ich bin dir begegnet
Ich habe dich getrofen
Bestimmte Artikel
  1. bekannt
  2. eigenartig (Superlativ) + Ordinalia (řadové číslovky)
  3. 3 der = dieser
Unbestimtee Artikel
  1. unbekannt (zum erstenmal)
  2. ein = 1 (Stück)
  3. irgendein (egal welches)
Nullartikel
  1. Stoffname
  2. Abstrakta
  3. Sammelnamen (Gebäck, Verkzeug …)
  4. Eigennamen (Städte, Kontinente, Läder)
  5. Wendungen (feste Wendungen und noch nicht alle)
  6. Berufe (mit sein, werden, arbeiten als …)
  7. Anreden - Titel (Profesor, Doktor, Herr, Frau …)
 

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